Das sagen wir.

7 Gründe, weshalb sich Social Media für Dein Unternehmen lohnt!

7 Gründe, weshalb sich Social Media für Dein Unternehmen lohnt!

Social Media für Unternehmen

Social Media für Unternehmen 

Social Media ist zu einem der wichtigsten Kommunikationskanäle geworden. Wir zeigen Dir hier, weshalb Social Media auch für Dein Unternehmen eine unverzichtbare Marketingmaßnahme ist und Du nicht die Gelegenheit verpassen solltest, die Bindung zu bestehenden Kunden zu vertiefen und online neue Kunden zu gewinnen. Social-Media-Plattformen sind überwiegend kostenfrei, daher lohnt es sich, die kostengünstigen Werbemöglichkeiten zu nutzen, um Deine Kunden lokal zu erreichen. Dank Deiner sozialen Kanäle entgeht Dir nichts mehr rund um die Wahrnehmung Deiner Marke. Anfragen und Reklamationen liegen schneller beim zuständigen Bearbeiter. Auch Kritik sollte konstruktiv und souverän behandelt werden und Kundensupport über Social Media ist denkbar. Korrekt eingesetzt, helfen Social Media Kanäle Deinem Unternehmen dabei, umgehend mit Kunden zu kommunizieren, den Kundenservice zu verbessern und dem Unternehmen eine wahrnehmbare Identität zu geben.

Hier lernst Du 7 Vorteile von Social Media

für Dein Unternehmen kennen

 

Social Media ist effektiv und kostengünstig


Mit digitaler Kommunikation erreichst Du Deine Kunden über soziale Plattformen am einfachsten, denn Deine Botschaft wird von der Zielgruppe schnell erfasst, ist kostengünstig und effektiv. Daher sichert sich Social Media seinen berechtigten Platz in der Marketingstrategie Deines Unternehmens.  Der direkte Dialog mit Deinen Followern und die schnelle Erreichbarkeit und Reaktionsfähigkeit bei Fragen, Anregungen und Feedback sind ebenfalls valide Gründe für Marketing über soziale Kanäle. Wie schnell Social Media sein kann, haben wir bereits mehrfach am Krisenfeature von Facebook (Meta) erleben dürfen.

 

Schneller Kundenservice via Social Media

Seit seiner Einführung wurde es (das Krisenfeature) bereits unzählige Male dafür verwendet, seinen Freunden und Angehörigen im Krisenfall schnell und unverzüglich ein Lebenszeichen von sich zu geben. Dies können kleine und mittelständische Unternehmen nutzen, um ihrem Kunden zu zeigen, dass er im Mittelpunkt steht: Er wird sich an ein gutes Nutzererlebnis erinnern, wenn Dein Unternehmen unverzüglich und interessiert auf seine Fragen reagiert. Auch der Umgang mit negativen Bewertungen ist eine großartige Gelegenheit, Deinen Followern zu zeigen, dass Du Dich mit ihren Belangen auseinandersetzt und damit um den Aufbau einer guten Kundenbeziehung bemüht bist. 3/4 aller Nutzer erwarten einen Dialog über die entsprechende Plattform und tatsächlich zieht ein Großteil der Nutzer Nachrichten einem direkten Anruf beim Unternehmen vor.

 

Aufbau der Markenbekanntheit auf Social Media


Es spielt keine Rolle, ob Du Dein Unternehmen gerade gründest oder bereits ein Unternehmen besitzt und versuchst, es online bekannter zu machen – mit professionell geführten Social Media-Kanälen erreichst Du Deine Zielgruppe und stärkst die Identität Deines Unternehmens. Dabei kommt es besonders auf die Authentizität Deines Auftritts an, denn es ist genauso wichtig, das Vertrauen Deiner Kunden on- wie offline zu gewinnen. Kunden identifizieren sich überwiegend mit den Werten einer Marke und treffen aus diesem entstandenen Vertrauensverhältnis heraus ihre Kaufentscheidung. Auch neue Wege erschließen sich oft aus der professionellen Nutzung Deiner Kanäle, zum Beispiel neue Netzwerke, Nischen und Geschäftsideen…

 

User Generated Content – Nutzergenerierte Inhalte


Nutzer sozialer Medien erstellen ständig kostenfreie Werbung für Unternehmen mit Fotos, Videos, Bewertungen und vieles mehr. Die Vorteile von nutzergenerierten Inhalten sowohl für die Unternehmer als auch für
Besucher und Nutzer liegen auf der Hand! Der Unternehmer schafft auf seinen Kanälen die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und profitiert so von den Inhalten seiner Follower. Es empfiehlt sich, seine interessierten Follower und Kunden dazu zu animieren, UGC zu erstellen und auf seinen Kanälen einzubinden – das könnte z.B. eine Bewertung, eine Meinung, ein geteilter Beitrag und natürlich noch vieles mehr sein. User Generated Content dient auch als Social Proof (dt. sozialer Nachweis = alle positiven Aussagen über Dein Unternehmen, Angebot und Produkt sind Dein Social Proof). Der Social Proof ist eine Bewertung, Empfehlung, eine Bekräftigung, dass Dein Angebot, Dienstleistung, Produkt oder Service weiterzuempfehlen ist und bereits zufriedene Kunden erzeugt hat. Dein Unternehmen wird vertrauenswürdig durch die „Empfehlung“ anderer Kunden, die selbstverständlich die Rolle des unabhängigen Dritten einnehmen.

 

Produkte und Dienstleistungen über soziale Netzwerke verkaufen

Die Möglichkeiten, sein Sortiment anzubieten und damit seinen Umsatz zu steigern, sind vielfältig. Einige Plattfoirmen bieten eine Shoppingfunktion an, die es ermöglicht, Dein Angebot über einen mit Deiner Website verknüpften Onlineshop zu präsentieren und verkaufen. Die kreativen Möglichkeiten, Marketing für Dein Portfolio zu betreiben, sind vielseitig (Reels, Stories, Shoppable Tags, Beiträge zum Angebot usw.)
Social Selling ist eine weitere Möglichkeit, Deine Akquisetätigkeiten im B2B-Sektor zu unterstützen und stärken.

 

Kosteneffizient werben über Ad-Kampagnen


Social Media-Plattformen bieten erschwingliche Möglichkeiten, Anzeigenkampagnen zu schalten und diese auszuwerten. Sie eignen sich hervorragend als Ergänzung zu den Werbemöglichkeiten von Google Ads und Display-Ads. Das Zielgruppentargeting ist auf Social Media sehr viel einfacher, da die Demografiedaten hier eine besonders detaillierte Selektion ermöglicht. Die Auswertung über den Facebook Pixel mit einem exakt definierten Endziel geben dir direkte Rückschlüsse auf das Verhalten Deiner Audience.

 

 

Wertvolle Rückschlüsse auf Deine Marke erhalten


Die Auswertung Deiner Social Media-Kampagnen und -kanäle sind extrem hilfreich dabei, neue Wege zu entdecken, Leads für Dein Unternehmen zu generieren. Sie zeigen Dir, welche Inhalte und Kommunikation  funktioniert haben und welche nicht. Das gibt Dir wertvolle Rückschlüsse auf das Optimierungspotential Deiner Marketingmaßnahmen und zeigt Dir wo Du erfolgreich bist und wo Du mehr Aufwand betreiben solltest. Kennzahlen  (KPIs) wie Likes, Shares, Kommentare, Impressionen und Klicks zeigen Dir, welche Deiner Social-Media-Inhalte besonders gut bei Deinem Kunden ankommt und mit welchem Deiner Produkte Sie am häufigsten interagieren.  Etwas Beoachtungs- und Deutungsgabe zeigt Dir, wie Deine Marke gerade wahrgenommen wird.

Willst Du Deine Social Media-Präsenz vergrößern? Wir bieten Dir Social Media Marketing-Leistungen an, mit denen Du Deine Wunschkunden erreichst.

Google Core Update Mai 2022

Google-Core-Update-05-22

Ende Mai wurde das neueste Core Update von Google ausgerollt und man durfte nicht schlecht staunen, welche wilden Schwankungen in der Websitesichtbarkeit das verursacht. Was ist das eigentlich – ein Core Update? Google veröffentlicht mehrere Male jährlich Optimierungen im Rankingprozess, die dafür sorgen sollen, dass die Suchergebnisse noch hilfreicher und besser – sprich relevanter für den Nutzer werden. Zwischen den großen Updates werden immer wieder kleinere, unbestätigte Updates gefahren, so stellt Google eine laufende Verbesserung der Nutzererfahrung sicher.

Diese Rankingoptimierungen haben zur Folge, dass während eines Rollouts extreme Schwankungen in ihrem Sichtbarkeitsindex passieren – sowohl nach oben als auch in die Unsichtbarkeit. Website-Besitzer sollten dies in diesem Zeitraum in ihrer Suchmaschinenoptimierung berücksichtigen.

Was hat es denn mit dem Google Core Update vom 25. Mai 2022 auf sich und welche Auswirkungen hat das auf unsere Optimierungsarbeit?
Zunächst sollten wir geduldig sein, bis das Update abgeschlossen ist. Das nimmt in der Regel eine bis zwei Wochen in Anspruch. Google informiert uns über verschiedene Kanäle, wenn dies der Fall ist. Solange macht es keinen großen Sinn, bei uns nach dem Fehler für den Sichtbarkeitsabfall zu suchen und das betont Google selbst immer wieder: „There’s nothing wrong with pages that may perform less well in a core update. They haven’t violated our webmaster guidelines nor been subjected to a manual or algorithmic action, as can happen to pages that do violate those guidelines. In fact, there’s nothing in a core update that targets specific pages or sites. Instead, the changes are about improving how our systems assess content overall. These changes may cause some pages that were previously under-rewarded to do better.“ (Quelle: Google)

Dieses Mal trifft es laut SEO Südwest alle Websitekategorien, doch ein stärkerer Abfall im Ranking ist bei informationsorientierten Seiten zu sehen, ein starker Aufschwung ist bei eCommerce-Sites zu sehen. Vieles deutet darauf hin, dass das Update den User Intent im Fokus hat.

Diese 5 gratis Social Media Management-Tools erleichtern Dir Social Media

Diese 5 gratis Social Media Management-Tools erleichtern Dir Social Media

Social Media

 

Dich um Deine Social Media-Präsenzen zu kümmern ist heutzutage unverzichtbar – doch ist das Management oft zeitaufwändig und Zeit zum Veröffentlichen der Beiträge bleibt Dir im Arbeitsalltag auch nicht viel. Schließlich musst Du Dich noch um Dein Tagesgeschäft kümmern. Und die Inhaltserstellung bindet Zeit und Ressourcen, die Dir dann im Unternehmen fehlen. Und darauf verzichten solltest Du nicht, denn mithilfe dieser Inhalte lieferst Du Deinen Followern wertvolle Informationen, erhältst Möglichkeiten zur Interaktion und neue Themenimpulse sowie Möglichkeiten, Dich zu vernetzen.

Doch wie ist es möglich, bei der Vielzahl an Kanälen den Überblick zu behalten und alle eingesetzten Kanäle konsequent zu betreuen? Wir haben hier fünf gratis Tools für Dich zusammengetragen, die Dich dabei unterstützen, Deine Social Media-Kanäle zu bespielen und kostenfrei sind. Manche der vorgestellten Tools sind in einer kostenpflichtigen Premiumversion mit erweiterten Leistungen erhältlich und bieten noch umfangreichere Funktionen für Dein Social Media Management.

Schauen wir sie uns hier einmal an:

 

Facebook Creator Studio

 

Creator Studio

Das Facebook Creator Studio hilft Dir, Deine Inhalte zu kreieren und zu managen. Einfach eine super Erleichterung  Zum Creator Studio geht es hierlang: https://business.facebook.com/creatorstudio/

Mit Deinem Facebook-Konto loggst Du Dich ein und erhältst gleich einen Überblick über verbundene Instagram-Konten. Facebook-Beiträge kannst Du im Creator-Studio planen, erstellen und testen, auch bietet Dir das Tool die Möglichkeit, Videocontent zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung Deiner Instagram-Inhalte ist spielend leicht: Melde Dich am Instagram Creator an und erstelle Deinen Beitrag über den Button links oben. Hier wählst du aus, ob du Deinen Beitrag im Feed als Video unter 60 Sekunden oder direkt als Video über 60 Sekunden veröffentlichen möchtest. Im sich öffnenden Dialogfenster kann der Beitrag hochgeladen, die Caption hinzugefügt und der Veröffentlichungszeitraum gewählt werden.

 

Hootsuite

 

Hootsuite

Hootsuite bietet einen Überblick über all Deine Social Media-Plattformen. Hier ist Vorsicht geboten, da die Gratisversion für 30 Tage verfügbar ist und man sich nach Ablauf der Testversion für eine kostenpflichtige Professionalversion entscheiden muss. Ein Blick in diese Tool lohnt jedoch definitiv! https://www.hootsuite.com/

Einer der Hauptvorteile – und mit am zeitsparendsten ist die Funktion, mit nur wenigen Handgriffen und Klicks Beiträge für mehrere Plattformen zu planen und zu managen. Die zentralisierte Ansicht gewährt einen übersichtlichen Blick und verhindert Verwirrung. Einmal veröffentlicht, begeistert das Tool mit weiteren wertvollen Information zu Interaktionen, Shares, Mentions und ermöglicht es Dir, zeitnahe auf Nutzerfragen und Kommentare einzugehen. Die übersichtliche Cockpit-Funktion sammelt alle Informationen auf einen Blick und Du bzw. auch jeder Bearbeiter des Social Media-Teams erfasst schnell und unkompliziert die für ihn relevanten Kennzahlen.

 

Buffer

 

Buffer

Buffer glänzt hier mit der Funkton, LinkedIn-Beiträge zu erstellen. Besonders praktisch, da LinkedIn von Haus aus bereits keine Möglichkeit bietet, seine Beiträge zu planen. Auch eine sehr praktische Funktion ist die Möglichkeit, Deine Beiträge je nach Zielgruppe und Plattform anzupassen und zu individualisieren.

Die einfache Handhabung macht das Tool besonders attraktiv für kleine Anwender, die sich eine übersichtliche Bedienoberfläche mit umfangreichen Funktionen wünschen und bereits in der kostenfreien Version die Verknüpfung ovn is zu 3 Social Media-Kanälen erlaubt und 10 Beiträge im Voraus zulässt. Die kostenpflichtige Version rechnet aktuell mit 5$ pro Kanal ab, wobei man hier hervorheben muss, dass beispielsweise zwei Instagramkanäle bereits als 2 Channels zählen und entsprechend mit 10$ aktuell zu Buche schlagen.

 

Planoly

 

Planol

Das wohl eindruckvollste Feature von Planoly ist hier sicherlich die übersichtliche Vorschau. Das Tool bildet den Instagramfeed in seinem dargestellten Raster ab, was besonders hilfreich für die grafische Planung des Feeds ist und bietet die Verwaltung von Twitter, Facebook, Pinterest und natürlich Instagram an.

Ebenfalls glänzt es mit einer Reels-Planungsfunktion. Die Verknüpfung mit Instagram Marketingtools erleichtert besonders Auswertungen. Auch sehr praktisch ist der Umgang des Tools mit Hashtags: Es ermöglicht die Gruppierung der Hashtags nach Typen. Planoly eignet sich allerdings am ehesten für den privaten Gebrauch. Zur Pflege von Unternehmenspräsenzen sollte man gleich auf einen bezahlten Plan zurückgreifen – und dieser startet bei 11,25$ im Monat und erlaubt das Management eines Social Sets.

 

Tweetdeck

 

Tweet deck

Dieses Tool erleichtert die Überwachung von Tweets in Echtzeit und ermöglicht Dir so schnelle Reaktionszeiten in der Interaktion mit Deinen Kunden. Spannend ist Tweetdeck vor allem für Unternehmen, die mehrere Accounts pflegen, wie zum Beispiel einen Kundensupport, die Unternehmenskommunikation und einen Pressekanal.

Ursprünglich war das Tool eine eigenständige App, gehört jedoch seit 2011 zu Twitter selbst und ist bisher als kostenfreie Version verfügbar.

Topf findet Deckel – So definierst Du Deine Zielgruppe

Topf findet Deckel – So definierst Du Deine Zielgruppe

Zielgruppe

Kennst Du deine Zielgruppe?

Natürlich möchten wir unser Produkt am liebsten an alle verkaufen und schlussfolgern daraus, dass „alle“ auch unsere Zielgruppe ist. Falsch!
Richtig ist: Jede Marketingkampagne richtet sich an eine spezifische Personengruppe – Deine korrekt definierte Wunschzielgruppe.  Diese Gruppe fassen wir nach demografischen Gesichtspunkten zusammen, wie z.B. nach Alter, Geschlecht, Beruf, Wohnort, Interessen und weiteren Kriterien. Haben wir uns hier festgelegt, haben wir schon ein sehr genaues Bild unserer Zielgruppe und diese Zusammenfassung Deiner Zielgruppe wird Dir dabei helfen, dein Marketing und die Strategie für die Weiterentwicklung deines Unternehmens zu steuern.

Warum ist die exakte Definition deiner Zielgruppe so wichtig?

Eine exakte Definition bildet die Basis für eine zielgruppengerechte Kommunikation. Die Zielgruppe steht im Zentrum deiner Marketingstrategie und so kannst Du auf die individuellen Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche eingehen. Kennst Du die Buyer Persona nicht, feuerst Du deine Marketingbemühungen ins Leere, vergeudest Zeit und Geld und kannst vor allem nicht auf deinen potenziellen Kunden eingehen. Die Zielgruppe zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie aus dem Personenkreis besteht, der am wahrscheinlichsten dein Produkt kauft bzw. deine Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Durch die ähnlichen Eigenschaften deiner Zielgruppe fällt die Resonanz auf deine Unternehmenskommunikation verhältnismäßig homogen aus und bietet somit auch eine ideale Grundlage für Analysen und Optimierungen deiner Maßnahmen. Ebenfalls ein bedeutender Aspekt ist die Wirtschaftlichkeit: Je mehr Du über deine Zielgruppe weißt, umso effektiver und messbarer kannst Du dein Marketing gestalten – denn messbare Maßnahmen liefert dir verwertbare Ergebnisse über den Erfolg und die Performance Deines Marketings.


DAS RICHTIGE TARGETING IM PRAXISBEISPIEL.

Nehmen wir einmal an, Du verkaufst Haushaltsgeräte, hast eine eigene Website und leitest aktiv eine Facebook-Gruppe. Aber die Verkäufe sind aus irgendeinem Grund zu gering. Wie bereits im ersten Teil angesprochen, entscheiden sich Unternehmer bei der Zielgruppenauswahl für Online-Shops oft für eine zu breite Zielgruppe. Damit erhofft er sich, alle potenziellen Kunden anzusprechen und erwartet eine entsprechende Resonanz. Da diese Auswahl jedoch zu breit ist und nicht auf die individuellen Bedürfnisse der tatsächlichen Zielgruppe eingeht, nämlich der, die das Angebot tatsächlich interessiert, ist der Streuverlust sehr hoch und trägt weder zur Amortisierung der Marketingbemühungen noch zur Unternehmensentwicklung bei. So verbrennst Du wertvolle Ressourcen.

Breiter gefasste Zielgruppen profitieren von einer Segmentierung. Eine breite Zielgruppe impliziert, dass das verkaufte Produkt nicht nur für den Vertreter einer bestimmten Interessengruppe sein kann, sondern auch für eine andere Gruppe, die für die Auswahl des Produkts maßgeblich ist.

Zum Beispiel wählen Kinder Spielzeug, aber die Conversion wird durch die Eltern getätigt, denn sie kaufen das Spielzeug. Eine Frau entscheidet sich für ein Kosmetikprodukt selbst, doch oft ist das Produkt ein Herzenswunsch und ihr Mann erfüllt Ihr diesen Wunsch – vorausgesetzt, es ist ihm geläufig und präsent. In der Regel unterteilt ein Marketeer eine breite Zielgruppe in mehrere Segmente, um die Anforderungen von Kunden verschiedener Zielgruppen zu erfüllen. In der Tat ist eine breite Zielgruppe nicht Träger derselben Bedürfnisse und Interessen.

In unserem Haushaltsgeräte-Beispiel unterteilen wir Käufer wie folgt:

• Menschen aus Deiner Nähe
• Verheiratete bzw. liierte Männer/Frauen von 18 bis 65 Jahren
• Ehepaare 18 – 65 Jahre alt aus der Nähe
• Hausfrauen/Hausmänner 18 – 65 Jahre alt, aus der Region

Wie man sehen kannst, ist für viele Personen, die eine bestimmte Gruppe vertreten, der Standort wichtig. Jedoch darf man bei lieferfähigen Produkten, die über Onlineshops bestellt werden – speziell, wenn die Produkte einen einzigartigen Charakter besitzen.
Nun erfolgt die richtige Ansprache an die Zielgruppe. Nachdem Du mehrere Zielgruppen identifiziert hast, kannst Du Deine Message entsprechend modifizieren. Hier besteht die Hauptzielgruppe aus Paaren und Singles, die sich einrichten möchten. Dies sind Menschen vom jungen bis reifen Alter, die sich für Häuser und Wohnungen interessieren, gemeinsame Unternehmungen machen, Personen, die kurz vor dem Studium stehen, eine abgeschlossene Ausbildung haben, Familien, die einen hohen Bedarf an sauberer Kleidung und Waschmittel haben usw. Daher richtet sich die Hauptmarketingkampagne an sie.

Diesen Gedanken spinnen wir weiter: Menschen aus dieser Gruppe haben die folgenden gemeinsamen Eigenschaften:

• Kritisches Denken, Verständnis aller Werbemanipulationen
• Unabhängigkeit von den Meinungen anderer
• Der Wunsch, Geld zu sparen

Auf dieser Grundlage sollte der Werbeanreiz für diese Gruppe so klar wie möglich sein und keine Übertreibung enthalten. Der große Vorteil ist, dass es für solche Kunden einfacher wird, in einem Geschäft anzuhalten und dort weiter einzukaufen. Dies ist vertraut, praktisch und bequem: Es verkürzt die Auswahlzeit. Es liegt in Deiner Macht, solche Kunden zu halten und ihr guter Freund zu werden. Nach einem ähnlichen Prinzip werden andere Gruppen angesprochen. Es ist wichtig, alle Gruppen und Untergruppen zu berücksichtigen, um keinen einzigen potenziellen Kunden zu verlieren. Jetzt verstehst Du, warum Segmentierung ein wichtiger Bestandteil beim Aufbau einer Marketingstrategie ist. Erfahre mehr aus anderen Artikeln in diesem Blog, um ein grundlegendes Verständnis der heutigen Funktionsweise von Marketing zu erhalten.

Erreichbare Unternehmensziele SMART setzen

Erreichbare Unternehmensziele SMART setzen

Alice Cat scaled

Wir erklären Dir, erklären wie.

Sich lediglich ein Ziel für dein Unternehmen vorzunehmen, ist nicht ausreichend.
Warum reicht das nicht? Weil wir oft dazu neigen, Ziele zu ungenau zu formulieren.

Ein Beispiel für ein unzureichend formuliertes Ziel ist, zum Jahresende eine Umsatzsteigerung zu erreichen. Damit haben wir zwar ein Wunschziel, das jedoch ungreifbar ist und ihm ohne Angabe von Kriterien und Parametern der rote Faden – der Weg, an dem du dich zur Erreichung dieses Zieles orientieren kannst – fehlt.

Dieser rote Faden nennt sich SMART-Methode und gibt einen eindeutigen Handlungsrahmen – die Meilensteine – für deine Zielerreichung vor. Übertragen wir die SMART-Methode auf unser angesprochenes Beispiel, definieren wir die Kriterien, Maßnahmen und wie sich der Bruttoumsatz unseres Produkts im Vergleich zum Vorjahr auf Basis dieser Vorgaben entwickelt. So erhalten wir eine genaue und nachvollziehbare Handlungsanweisung.

Wie unterstützt mich die SMART-Methode konkret?

Viele in Unternehmen angestrebte Ziele sind schwer verfolg- und erreichbar, weil das Management zwar aktiv wird und sich Wunschziele setzt, zur Umsetzung allerdings die Vorgabe der der Meilensteine fehlt und die Interpretation der Zielerreichung Spielraum zulässt. So kann es dazu führen, wenn ein SMART-Ziel unklar formuliert ist, dass sich zwei Beteiligte uneinig darüber sind, ob dieses auch wirklich erreicht wurde.

So formulierst Du deine Unternehmensziele anhand der SMART-Formel klar und verständlich

Eigentlich ganz einfach – die fünf Kriterien, die ein gutes Ziel erfüllen sollte, sind:
S = Spezifisch, M = Messbar, A = Attraktiv, R = Realistisch und T = Terminiert

Spezifisch = konkret formuliert
Ein Ziel sollte möglichst genau definiert und so rational wie möglich formuliert werden. Ein konkretes SMART-Ziel ist beispielsweise, dass ein Projekt mit einem vorher definierten Projektbudget von 250.000,00 € zum 31.12. des Jahres fertig gestellt ist statt lediglich festzulegen, dass die Dauer des Projekts ein Jahr beträgt. Die konkrete Definition der Projektziele schafft die ideale Basis für das Projektmanagement, das anhand der Vorgaben die Planung der Ressourcen und Einhaltung des Zeitrahmens koordinieren kann.

Messbar = regelmäßige Erfolgskontrolle
Um zu gewährleisten, dass wir das Ziel nicht aus den Augen verlieren, bedarf es messbarer Kriterien wie zB einen zeitlichen Rahmen, quantitative Angaben u.ä. Das praktische Beispiel zum oben erwähnten SMART-Ziel ist, dass du genau definierst, dass das Projekt unter Einhaltung des Budgets von 250.000 Euro beendet wird.  Ein falsch definiertes Ziel wäre,  möglichst geringe Projektkosten in unbekannter Höhe zu definieren. Hältst du dich an die SMART-Formel, kommt es nicht zu Missverständnissen am Ende der Laufzeit deines Projekts und deine Kalkulation ist auf den Punkt. Zudem stellst du sicher, dass die stets aktuelle Entwicklung optimal verläuft und die Etappenziele messbar sind. Hierfür sollten wir immer die Ausgangsituation kennen und festhalten, um die prozentuale Veränderung/Progression zum formulierten SMART-Ziel nicht aus dem Fokus zu verlieren.

Attraktiv = motivierend
Wähle hierbei ein SMART-Ziel, das allen Beteiligten einen Ansporn bietet und attraktiv ist. Nur wenn dies der Fall ist, bleiben alle am Ball und bringen die nötige Motivation auf. Des Weiteren sollte gegeben sein, dass alle Beteiligten den Erfolg im Rahmen ihrer Möglichkeiten beeinflussen können, denn so sind sie sicherlich begeistert am Projekt. Das A steht auch für akzeptabel, denn nur wenn ein Ziel das für den Mitarbeiter ist, hat das Projekt große Chancen, erfolgreich zu sein. So könnte beispielsweise ein Ansporn für alle Beteiligten des Projektes sein, dass jeweils bei Erreichen eines vordefinierten Etappenziels ein monetärer Bonus ausgeschüttet wird. Ein weiterer Faktor ist das Vertrauen in das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten des Mitarbeiters. So trägt er Verantwortung für den ihm übertragenen Arbeitsbereich im Rahmen des Projekts. Dies steigert die Wertschöpfung durch Wertschätzung des Mitarbeiters und erhöht gleichzeitig die Motivation eines jeden am Projekt Beteiligten.

Realistisch = erreichbar
Wie im vorherigen Punkt bereits angesprochen, hängt auch das Kriterium „realistisch“ mit der Formulierung der Motivation und Erreichbarkeit des SMART-Zieles eng zusammen. Die Erfahrung zeigt, dass realistische und erreichbare Ziele gut akzeptiert werden und deutlich stärker als unrealistisch gesetzte Ziele motivieren. Wenn die Anforderungen zu hoch sind, birgt das großes Frustpotenzial für alle Beteiligten und deren Motivation und Identifikation mit dem Projekt ist gefährdet.
Merke: Formuliere die Ziele für dein Unternehmen und ganz speziell für deine Mitarbeiter stets realistisch und motivierend. Metaphorisch auf unser praktisches, unten erwähntes, Beispiel übertragen, bedeutet das: Realistisch ist, dass du mit deinem Projektbudget von 250.000 Euro ein Einfamilienhaus bauen kannst. Unrealistisch ist, mit dem gleichen Budget einen Wolkenkratzer in einer Metropole zu bauen. 

Terminiert = Konkret gesetzte zeitliche Ziele
Idealerweise werden die Ziele immer rückwärts formuliert und geplant, frei nach der Reihenfolge:
Jahresziel > Quartalsziel > Monatsziel > Wochenziel > Tagesziel

Wir empfehlen dir, mit konkreten Kennzahlen zu arbeiten, diese täglich zu pflegen und regelmäßig zu analysieren. Des Weiteren ist hier auch zu beachten, dass es sich bei der Terminierung um die Nennung einer Zeitangabe handelt. Dies trifft natürlich nicht auf alle Ziele zu, wenn es sich beispielsweise um ein rein finanzielles Ziel, wie bei unserem praktischen Beispiel, handelt. Vorhergehend haben wir festgelegt, dass das Projektbudget 250.000 Euro nicht überschreiten darf. Wenn wir diese Vorgabe um das Kriterium ergänzen, das Projekt am 31.12. zu beenden, erfüllen wir den Punkt der Terminierbarkeit des Ziels.
Wie ist das bei Zielen, bei denen die Terminierung keine Rolle spielt? Man formuliert auch hier eine klare Deadline. Denn ein Projekt ist einfacher umzusetzen, wenn die Beendung des Projekt zu einem gesetzten Datum angesetzt ist, statt dir vorzunehmen, es so schnell wie möglich zu beenden.

Angewandt klingt unser korrekt formuliertes Ziel nun so:
Am 31. Dezember 2020 (terminiert) wird mein Unternehmen durch Maßnahme A (spezifisch) eine Umsatzsteigerung von 10% (messbar) erreichen und die Mitarbeiter erhalten einen durch das Erreichen der monatlichen Etappenziele einen Bonus (attraktiv). Im Hinblick auf die Umsatzentwicklung der vergangenen drei Jahre (5, 10 und 15 %) ist das Ziel auch erreichbar (realistisch).

An nachfolgenden Beispielen siehst du noch einmal, wie notwendig eine SMARTE Zielsetzung für dein Unternehmen ist

  • Wir müssen den Kostenrahmen einhalten
  • Wir möchten mehr Kunden
  • Ich möchte mehr verkaufen

Mithilfe der SMART-Fragen machst du aus diesen unkonkret formulierten Zielen einen sehr eindeutigen Handlungsleitfaden.

Würden alle die SMART-Formel anwenden, liefen Projekte stets zielführend. Wir legen dir daher die Umsetzung der SMART-Formel ans Herz, damit Du deine Unternehmensziele effizient umsetzen kannst, denn das kann im direkten Vergleich schon der entscheidende Wettbewerbsvorteil sein.

Doch was ist eigentlich, wenn du manche Kriterien nicht sofort festlegen kannst? Nicht immer hat man alle Antworten unmittelbar zur Hand und realistische Ziele ergeben sich manchmal aus der Sache selbst. Daher solltest Du primär größten Wert auf die Messbarkeit der Kriterien gelegt werden.

 

Wir wünschen Dir viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung.

 

 

 

 

Social Media Marketing für Unternehmen

Social Media Marketing für Unternehmen

SocialMediaUnternehmen

Weshalb brauche ich als Unternehmer Social Media Marketing?

Das mag sich der fragen, der bereits Werbung wie zum Beispiel Flyer, Broschüren, Zeitungsannoncen und/oder eine Webseite in seiner Unternehmenskommunikation einsetzt. Dabei ist die digitale Welt heute kaum noch ohne Marketing über soziale Netzwerke vorstellbar. Kein Wunder! Beträgt die Zahl der Nutzer sozialer Netzwerke heute weltweit mehr als 3,5 Milliarden – und diese Zahl wächst kontinuierlich und bietet viel Potenzial für Reichweite, denn über soziale Plattformen erreichen wir  unsere Audience am einfachsten. Was immer wir kommunizieren möchten, erreicht die Zielgruppe über diese Kanäle am schnellsten.

Die Nutzung von Social Media Kanälen eröffnet Unternehmen viele zeitgemäße Möglichkeiten der Markenkommunikation. Mit dem Einsatz von Social Media Marketing kommunizieren Unternehmen Angebote bzw Dienstleistungen an ihre Zielgruppe – und zwar genau dort, wo sich diese im Netz aufhält. Zudem bietet Social Media gegenüber klassischen Werbekanälen weitere Vorteile, die sich auch kleine Unternehmen zunutze machen können, wie zum Beispiel die vielfältigen Möglichkeiten der Interaktion mit dem Nutzer. Nachfolgend zeigen wir Dir, weshalb Social Media Marketing auch für Dein Unternehmen unverzichtbar ist.

Vereinfachte Kommunikation

Der flexible Dialog mit Deinen Followern und die schnellere Erreichbarkeit und Reaktionsfähigkeit bei Fragen, Anregungen und Feedback ist einer der großen Vorteile. Als Beispiel sei hier auch das Krisenfeature Facebooks genannt: Es zeigt vorbildlich, wie schnell Kommunikation funktionieren kann, informiert man seine Freunde unverzüglich darüber, dass es einem im Fall eines katastrophalen Ereignisses gut geht.

Dank sozialer Kanäle wird eine Marke viel häufiger wahrgenommen als über klassische Plattformen. So finden auch Anfragen und Reklamationen schnell ihren Weg an die zuständige Stelle. Auch bietet sich die Möglichkeit, unverzüglich und konstruktiv auf Kritik zu reagieren. Kundensupport über Social Media ist ein weiteres Einsatzgebiet.

Ansprechen der richtigen Zielgruppe (Targeting)
Dank der vielzähligen Targeting-Optionen der sozialen Netzwerke übermittelt man die Werbebotschaft direkt an die gewünschte Zielgruppe, die sich darüber hinaus nach demografischen Gesichtspunkten noch detaillierter unterteilen lässt:

  • Geografisch (Herkunft
  • Sozial (Geschlecht, Alter, Beruf, Einkommen)
  • Psychologisch (Interessen,  Werte) usw.

Im Social Media Marketing arbeitet man dank des Targetings mit zielgruppenangepasstem Content und Werbekampagnen, die auf die Interessen der Zielgruppe zugeschnitten sind. So nähert man sich seinem gesetzten operativen Ziel. Natürlich kann man auch mehrere Zielgruppen mit unterschiedlichen Kampagnen ansprechen.

Festigung der Kundenbindung
Mit Social Media Marketing baut das Unternehmen Nähe zum Kunden auf, weil es sich dort präsentiert, wo sich der Kunden privat aufhält. Durch diese Präsenz und in diesem Umfeld ist die Art und Weise der Kommunikation handlungsentscheidend, da sich der potenzielle Kunde hier überwiegend in seiner Freizeit aufhält. Richtig eingesetzt, sorgt Social Media Marketing dafür, dass sich der Nutzer und potenzielle Kunde mit deiner Marke verbunden fühlt. Auch die Zusammenarbeit mit deinen Followern gibt dir wertvolle Informationen darüber, wie Du zum Beispiel Deinen Service verbessern kannst.  So positioniert stärkt man als Unternehmen das öffentliche Vertrauen der Nutzer in die Marke.

Markenbekanntheit und Imageverbesserung
Die erfolgreiche Anwendung von Social Media Marketing steigert die Bekanntheit der Marke deutlich, zum Beispiel über Kontextwerbung, die auf die Interessen und Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist oder über persönliche Empfehlungen von Meinungsführern. Man erreicht gegen den Einsatz eines relativ geringen Werbebudgets die maximale Anzahl von Personen, darüberhinaus trägt Social Media Marketing auch zur Stärkung des Unternehmensimages bei.

Folgende Maßnahmen prägen die öffentliche Meinung über dich und dein Produkt:

  • Teilnahme an gesellschaftlichen Veranstaltungen
  • Kommentare zu wichtigen Ereignissen
  • Qualität der Kommunikation mit deinem Publikum

Es ist empfehlenswert, eine positive öffentliche Meinung der Marke zu schaffen und aufrechtzuerhalten.

Information des Kunden über Sonderangebote
Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit, eine Newsletteranmeldung einzubinden, vorausgesetzt, Ihr Unternehmen bietet einen regelmäßigen Newsletter an. Über diese Plattformen kannst Du Deine Follower dazu auffordern, Deinen Unternehmensnewsletter zu abonnieren. Newsletterabonnenten können so spezielle Aktionscodes und Boni angeboten werden.

Steigerung des Webseiten-Traffics
Ebenfalls lässt sich der Webseiten-Traffic positiv beeinflussen, indem Du durch Maßnahmen auf Social Media-Kanälen Besucher auf Deine Webseite leitest. Über entsprechende Landingpages ist dabei der Erfolg dieser Maßnahmen messbar, da diese Aufschluss darüber geben, wie der Nutzer zu Deinem Angebot gefunden hat.

Nachfolgende Methoden zur Traffic-Steigerung haben sich als beliebt und besonders effektiv erwiesen: 

  • Gruppen und Communities zur Marke
  • Aktive Blogarbeit durch Beiträge und Kampagnen auf beliebten Blogs und das Erhalten des Interesses an Ihrer Marke durch den aktiven Dialog und Austausch mit Followern, zB in Kommentaren.
  • Publikation von Empfehlungen, Bewertungen und Testimonials auf relevanten Kanälen. Zufriedene Kunden, die Dein Unternehmen, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung empfehlen, sind von unschätzbarem Wert, denn Neukunden finden oft über Empfehlungen zu Unternehmen, da bereits jemand vor Ihnen eine gute Erfahrung mit dem Angebot gemacht hat.

Anhand Monitorings und regelmäßiger Analyse sowie Optimierung der Maßnahmen hilft dir Social Media Marketing dabei, die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe besser zu verstehen und die Öffentlichkeit auf einfache und diskrete Weise über Dein Angebot zu informieren.

Klingt super, doch woher die Zeit und das Wissen nehmen? Kein Problem, wir sind Dein kompetenter Partner und tun das, was wir am besten können, damit Du Dich voll und ganz auf Dein Tagesgeschäft konzentrieren kannst.

Erfolgreich gründen mit unserem Geschenk für Existenzgründer

Erfolgreich gründen mit unserem Geschenk für Existenzgründer

CF Geschaeftspapiere

Eine Existenzgründung hat viele Hürden und Fallstricke, so dass in der Anfangsphase auf bestimmte Posten Rücksicht genommen werden muss. Zu einem bestimmten Zeitpunkt musst du über deine Geschäftsausstattung nachdenken und hier möchten wir dich auf deinem Weg in die Selbstständigkeit mit einem außergewöhnlichen Angebot unterstützen. Hier übernehmen wir für dich die Produktionskosten deiner Geschäftspapiere. Voraussetzung ist, dass du uns mit der Herstellung und Gestaltung deiner Unterlagen beauftragst. Zudem erhältst du einen 250€-Gutschein, den Du bei deinem nächsten Auftrag bei uns einlösen darfst.

Ebenfalls im Angebot enthalten ist eine Erstberatung, mit der wir uns ein Bild deines Projektes und deiner Vision machen, um Dich so präsentieren zu können, wie du es dir vorstellst. Wir sind unkompliziert und schnell, so profitierst du auf vielen Ebenen und bist bestens gerüstet für dein eigenes Business.

So kontaktierst du uns: über info@clemensfreunde.com erreichst du unser Büro fast 24/7 und wir rufen dich umgehend zurück. Oder du erreichst uns über das Kontaktformular, indem Du uns schon einige Fragen vorab beantworten kannst.

SEO für Unternehmen, Praxen und Kanzleien

SEO für Unternehmen, Praxen und Kanzleien

SEO dient als Abkürzung für Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. Für den Unternehmer und Inhaber einer Praxis oder Kanzlei, der eine Webseite betreibt, ist das Thema unvermeidbar, besonders, wenn ein Teil oder Teile des Geschäfts über die Webseite abgewickelt wird.

Was ist SEO konkret?

Sobald die Webseite im Netz ist, werden die Suchmaschinen auf sie aufmerksam und indexieren sie. Sie analysieren jedes Element der Seite, wie Texte, Bilder, Verlinkungen, Beschreibungen und Backlinks und platziert die Webseite anhand der folgenden Bewertung in den Suchergebnissen. Je besser die Bewertung ist, umso höher ist die Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschine.

So weit, so gut. Wie finde ich heraus, ob der Text meiner Webseite den Kriterien für gute Ergebnisse entspricht?
Google bewertet die Webseite nach Relevanz und platziert die Seite entsprechend in den Ergebnissen. Relevant sind für Suchmaschinen die Inhalte, die für den Nutzer am hilfreichsten sind.

Die folgenden kleinen Stellschrauben könnt ihr drehen, um eure Inhalte zu optimieren.

Die Keyword-Recherche

Nach welchen Begriffen wird gesucht, um deine Webseite zu finden? Diese Begriffe sollten in die Inhalte deiner Webseite verarbeitet werden. Ideale Keywords sind zum Beispiel die Kernkompetenz und der Ort bei einem lokalen Unternehmen.

Der Seitenaufbau

Eine optimierte Seite ist übersichtlich, der Text durch Über- und Zwischenüberschriften strukturiert und motiviert den Besucher zum Lesen. Die Texte und Überschriften enthalten die definierten Keywords und führen den Leser Schritt-für-Schritt durch die Seite. Eine zusätzliche Gliederung der Seite erhält man durch Aufzählungen und optisches Hervorheben der Keywords.

Der SEO-Text

Der Text auf der Zielseite sollte immer einen erkennbaren Mehrwert für den Nutzer beschreiben. Das Ziel soll es sein, den Besucher auf der Seite zu fesseln. Die Information auf der Seite bietet dem Nutzer hochwertigen Inhalt, er profitiert von der Information und trifft die Entscheidung, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Google bewertet und honoriert Seiten mit einer hohen Relevanz und rankt sie entsprechend in den Suchergebnissen. Die Länge ist dabei nicht kriegsentscheidend, hier gilt Qualität vor Quantität. Als Anhaltspunkt, gerade für SEO-Anfänger, gilt eine Textlänge zwischen 300 und 450 Wörtern anzustreben.

Die Meta-Informationen

Der Titel und die Beschreibung deiner Seite erscheint in den Suchergebnissen und wird vom Suchenden als erstes gesehen. Sowohl der Titel als auch die Meta Description enthalten die festgelegten Suchbegriffe. Hier bietet sich die Chance, mit einem knackigen, unterhaltsamen Text zu überzeugen und den Leser auf die Webseite zu holen.

Regelmäßige Pflege der Inhalte

Die Inhalte der Website sollten kontinuierlich gepflegt und inaktive Links überarbeitet werden. Hochwertige Inhalte sind stets aktuell und sorgen so für dauerhaft gutes Ranking in den Suchmaschinenergebnissen.

SEO – Auf einen Blick zusammengefasst

• Keyword-Recherche
• Verfassen hochwertiger Inhalte
• Festlegen der Textlänge (300 – 450 Wörter)
• Seitenaufbau mit Überschriften und Zwischenüberschriften
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Die DSGVO – das ist wichtig.

DSGVO Datenschutzgrundverordnung

Seit 25. Mai 2018 ist jeder, der im Geschäftsalltag mit personenbezogenen Daten zu tun hat, angehalten, sich bei der Datenverarbeitung an die  Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu halten. Die Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten werden auf EU-einheitliches Niveau gebracht. Doch was bedeutet das im Einzelnen für den Unternehmer, Praxisinhaber, Anwalt, Shopbetreiber, also jeden, der persönliche Daten erheben, verarbeiten und aufbewahren muss?

Wir klären, was personenbezogene Daten sind, wer von der Verordnung betroffen ist, was es zu beachten gibt und wie die Regeln konkret im Geschäftsalltag umgesetzt werden.

Was sind personenbezogene Daten?

Alle Informationen, die sich auf eine natürliche Person beziehen oder verfügbar (personenbeziehbar) sind und Rückschlüsse auf die individuelle Person zulassen, sind nach europäischem Recht und gemäß Bundesdatenschutzgesetzes (BSDG) personenbezogene Daten. Besonders schützenswert sind Daten, die Aufschluss über Ethnik und Kultur sowie über religiöse und politische Ansichten, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit, sexuelle Ausrichtung geben. Auch die Verarbeitung biometrischer und genetischer Daten ist untersagt. Sie fallen unter die besonderen personenbezogenen Daten. Es gilt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung: Das Erheben, Speichern und Verarbeiten personenbezogener Daten ist entsprechend nur mit Zustimmung des Betroffenen zulässig.

Wen betrifft die neue Datenschutzverordnung – DSGVO?

Die EU-Datenschutzgrundverordnung betrifft jeden, der personenbezogene Daten speichert oder in irgendeiner Form verarbeitet. Unter anderem auch Unternehmen an ihren Schnittstellen mit Kunden, Mandanten, Patienten, Gästen, Abonnenten, Mitgliedern, Nutzern sowie Lieferanten und Dienstleistern.

Beispiel: Umgang einer Praxis mit den Daten ihres Patienten.
Die Praxis erhebt persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Krankenhistorie. Die Praxis muss nun der neuen Regelung Sorge dafür tragen, dass sie laut Artikel 25 der neuen DSGVO „unter Berücksichtigung des Stands der Technik“ „geeignete technische und organisatorische Massnahmen“ trifft, um die Datenschutzgrundsätze wirksam umzusetzen und den Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung zu genügen.

Und was bedeutet das im Schluss für mein Unternehmen?

Die neue DSGVO regelt ab 28. Mai 2018 den Datenschutz aller Unternehmen, unabhängig von Größe, Mitarbeitern oder Branche. Wo auch immer personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeitet werden, treten die neuen, strengeren Regelungen in Kraft. Verstöße werden mit bis zu 20 Mio oder 4% des Jahresumsatzes geahndet (DSGVO Art 83.5.).

Vorhandensein technischer und organisatorischer Voraussetzungen, um die Datenverarbeitung gemäß der Regelung der DSGVO zu gewährleisten.

Möchte eine betroffene Person Auskunft über verarbeitete Daten, Verwendung und Handling erhalten, geschieht dies innerhalb eines Monats (DSGVO Art 13). Sie haben auch das Recht, Daten berichtigen oder löschen zu lassen und darüber informiert zu werden, wo und wie lange ihre Daten gespeichert werden.

Daten dürfen nicht mehr unbegrenzt gespeichert werden. Daten werden gespeichert, solange sie gebraucht werden. Für die betroffene Person muss der Verwendungszweck nachvollziehbar sein (DSGVO Art 5.1). Ein Beispiel aus der Praxis ist der Kunde, der einen Newsletter abonniert hat. Das Unternehmen darf dem Kunden keinen Katalog zusenden, da diese Art der Kontaktaufnahme vom Kunden nicht ausdrücklich gewählt wurde.

 

 

Kleines Unternehmen, großer Web-Auftritt!

Kleines Unternehmen, großer Web-Auftritt!

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